Knieschmerzen
 
Knorpelverletzung im Kniegelenk
 
Rheuma und Arthroseschmerz
 
Osteoporose
 

Gonarthrose und Knieschmerzen

 

Behandlungsstudie der schmerzhaften Kniegelenksarthrose mit:

Biological- Injektion in das betroffene Kniegelenk

 
Wenn Sie eine schmerzhafte Arthrose des Kniegelenkes haben und gerne entweder an einer Studie zur Erforschung der Behandlung mit einer neuartigen Biological- Injektion in das Knie teilnehmen möchten, melden Sie sich direkt bei der Studienpraxis (Tel. 040-53300637)
Grundlage für diese Studie ist die Feststellung, dass sehr viele Patienten keine ausreichende Schmerztherapie bei der Kniegelenksarthrose haben und z.T. auch schon mögliche Nebenwirkungen ihrer bisherigen Medikationen erfahren mußten.  Viele Patienten möchte gerne die sonst erforderliche Einnahme der Medikamente reduzieren. Die Diskussionen um Marktrücknahme von Vioxx® und Prexige® haben viele Patienten weiter verunsichert. Auf der anderen Seite erscheinen operative Maßnahmen für viele Patienten noch nicht erforderlich.
Ziel der Studie ist der Nachweis von Sicherheit, Wirksamkeit und besonderer Nebenwirkungsarmut bei einer neuartigen Biological- Injektion in das Knie zur Schmerztherapie der Kniegelenksarthrose.
Als Gonarthrose wird eine Krankheit des Kniegelenkes bezeichnet, welche in der Regel umfasst:
  • Regelmäßig auftretende Schwellung und Schmerzen des Kniegelenkes meist unter Belastung, aber zum Teil auch im Ruhezustand. Bei weiter vorangeschrittenen Formen kann auch eine Achsabweichung hinzukommen.
  • Röntgenologische Veränderungen des Kniegelenkes mit z.B. Verschmälerung des Gelenkspaltes durch Knorpelabnutzung, Knochenanbauzonen (Exophyten), Verdichtung des knorpeltragenden Knochens
Ursachen für die Entstehung der Kniegelenksarthrose sind nur sehr wenige bekannt:
  • Vorausgegangene Meniskuserkrankung, -verletzung oder -operation,
  • Schwere Verletzungen des Kniegelenkes
  • Die meisten Ursachen der Arthrose bleiben verborgen.
Die normale und wichtige eigenverantwortliche Behandlung der Kniegelenksarthrose umfasst:
  • Gewichtsreduktion (Body-Mass-Index BMI < 30, z.B. bei 180cm Körpergröße nicht mehr als 97kg) 
  • Regelmäßige Fitness und Sport (mind. 2 Mal pro Woche mind. 1 Stunde)
Zusätzlich können verordnet werden:
  • Regelmäßige Übungsbehandlung
  • Krankengymnastik und Manualtherapie
Als verordnungsfähige orthopädietechnische Maßnahmen haben sich bewährt:
  • TENS (Kostenübernahme durch fast alle gesetzlichen Krankenkassen)
  • Kniebandagen
  • Orthopädisch maßgefertigte Einlagen in Kombination mit weichen Schuhe, z.B. Laufschuhen
  • Gehhilfen wie Handstock, Unterarmgehstützen, Gehwagen
Als äußerliche physikalische Maßnahmen haben sich bewährt:
  • Eispackungen (selber durchzuführen)
  • Ultraschall
  • Mikrowell
  • Infrarot-LASER (keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse)
Als äußerliche medikamentöse Therapie (z.Z. nicht mehr verordnungsfähig) haben sich bewährt:
  • Antirheumatika-Gels
  • Voltaren Emulgel 
  • Diclofenac- Gel
  • Indometacine-Gel
  • Ketoprofen-Gel
  • Capsaicine- Gel (Gel mit Pfefferextrakten) 
Bei anhaltenden Schmerzen können hinzukommen:
 Paracetamol bis 2g pro Tag (entsprechend 4 Tabletten à 500mg, rezeptfrei)
 Antirheumatika (nur EIN EINZIGES Mittel aus der Liste, niemals Kombinationen! Oftmals ist bei Sodbrennen oder Magenschleimhautentzündung eine zusätzliche Gabe von Magensäureblockern wie Omeprazol erforderlich)
Beispiele Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR):
  •  Diclofenac bis 150mg pro Tag (3x50, 2x75 oder 1x150)
  •  Ibuprofen bis 2400mg pro Tag (3x800)
  •  Dexibuprofen bis 1200mg pro Tag (3x400)
  •  Naproxen  bis 1000mg pro Tag
  •  Ketoprofen bis 1000mg pro Tag
  •  Dexketoprofen bis 3x25mg pro Tag
Beispiele für Cox-2-Hemmer: 
  •  Arcoxia® bis 1x120mg pro Tag
  •  Celebrex® bis 2x200mg pro Tag
Bei weiter anhaltenden Schmerzen können hinzukommen:
  • Orale Opioide (Tablette oder Tropfen von Tramadol, Tilidin, ggf. Morphin, Oxygesic etc.)
  • Wenn Schluckstörungen vorliegen, können auch transdermale Opioide verwandt werden (z.B. Durogesic®, Fentanyl-Pflaster)
Bei anhaltenden Schwellungen und Schmerzen können hinzukommen:
  • Injektionen mit Cortison (Kristallsuspension als längerfristig wirksamer Behandlung)
  • Injektion von Hyaluronsäure zur Verbesserung der Gelenkflüssigkeit und der Gleitfähigkeit des Gelenkknorpels (keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse)
Bei anhaltenden Schmerzen und Schwellungen und Ergussbildung wird empfohlen:
  • Arthroskopie (Kniegelenkspiegelung) zur Glättung von Knorpel, Innen- und Aussenmeniskus, Entfernung freier Gelenkkörper, „Ausspülen“ des Gelenkes
Wenn alle bisherige Maßnahmen keine ausreichende Schmerzlinderung erbracht haben, kann in Frage kommen:
  • Bei Vorliegen einer erheblichen  Achsabweichung kann eine Korrekturoperation möglich sein, wenn die Knorpelabnutzung noch nicht zu weit fortgeschritten ist.
  • Die Gelenkersatzoperation  mit Implantation einer Knieendoprothese mit Entfernung der zerstörten Knorpelflächen und der abgenutzten Menisci, Entfernung von knöchernen Randanbauten und Korrektur von Gelenkfehlstellung stellt für viele Patienten eine sehr gute Möglichkeit der Wiedererlangung von Beweglichkeit, Belastbarkeit und  Schmerzarmut bis Schmerzfreiheit dar.
  • Für eine Kniegelenksversteifungsoperation gibt es heutzutage praktisch keine Notwendigkeit mehr.
Die Behandlung als Studienpatient eröffnet die Möglichkeit, kostenlos an neueste Behandlung zu gelangen. Die Studien werden in der Regel vom Hersteller des Medikamentes oder Verfahrens in Auftrag gegeben, um die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit des neuen Medikamentes oder Medizinproduktes zu zeigen. Dies wird vor und nach der Marktzulassung durchgeführt. Der Patient verbleibt hierbei in seiner normalen Behandlung beim Hausarzt und Facharzt, z.B. beim Orthopäden, nur diese eine spezielle Behandlung wird in der Studienpraxis durchgeführt. Hierüber hinaus können natürlich sehr viele krankheitsspezifische Probleme mit besprochen werden. Ihr Studienzentrum steht Ihnen hierbei immer direkt und ohne Verzögerung zur Verfügung.
 
Info-Telefon der Praxis für klinische Studien: 040-533 00 637
Dr. med. Georg P. Dahmen, Facharzt für Orthopädie
Dr. med. Antje Dahmen, Fachärztin für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie
Praxis für klinische Studien, Tangstedter Landstrasse 79, 22415 Hamburg, Fax 040-53300653, info@pfct.de, www.praxis-fuer-klinische-studien.de 
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